Wie kommunizieren wir richtig?

Welchen Kommunikationskanal zu welchem Zweck nutzen?

Mittlerweile gibt es zahlreiche Plattformen und Kommunikationskanäle, die aus unserem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken sind. Bei der Masse verliert man allerdings schnell mal den Überblick und die Verwendungszwecke überschneiden sich. Auf welchem Kanal Sie uns am besten erreichen und was wir am liebsten benutzen – mehr dazu in diesem Blogpost.

Mails

Beginnen wir mit einem Klassiker: den E-Mails. Jeder von uns nutzt sie, aber welchen Zweck erfüllen sie in Zeiten von Textnachrichten noch, die doch viel schneller bearbeitet werden? Wir nutzen das Mailformat für eine direkte Kommunikation, sowohl untereinander aber auch mit unseren Kunden, vor allem wenn sie keine sofortige Reaktion benötigt. Der Austausch von Terminen, Informationen oder auch das Teilen von Anhängen sind regelmäßige Nutzungsbeispiele. So verschicken wir beispielsweise täglich unsere Profile für neue Projekte an unsere Kunden.

Auch wenn das Verschicken einer Mail im Vergleich zu einer Textnachricht etwas länger dauert, so sind die klassischen E-Mails doch etwas seriöser und professioneller. Ein weiterer Vorteil: Sie ist mittlerweile recht sicher. Verschlüsselungsmöglichkeiten wie beispielsweise die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgen für eine sichere Übertragung und ermöglichen eine gesicherte Ablage der Inhalte. Daher können E-Mails sowohl von Kunden als auch von uns zur schriftlichen Festigung von vertraglichen Vereinbarungen genutzt werden.

Textnachrichten & Chat

Textnachrichten sind nicht nur aus unserem privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch im professionellen Umfeld nutzen wir sie, wenn die Kommunikation mal schnell gehen muss und eine kurzfristige Reaktion gefragt ist. Textnachrichten bringen allerdings einen großen Nachteil mit sich: Es werden teilweise Apps benötigt, die nicht jeder hat. Innerhalb dieser Apps muss dann wiederum darauf geachtet werden, dass jeder einen entsprechenden Zugang braucht. Zudem sind die meisten Anbieter was das Thema Sicherheit und Datenschutz betrifft bedenklich.

Telefon

Old but Gold. Wenn eines in dieser Aufzählung nicht fehlen darf, dann das Telefon. Das persönlichste Kommunikationsmittel – neben einem persönlichen Treffen – das wir haben. Bei der Kommunikation die Stimme des anderen zu hören, erleichtert die Informationsübertragung und hilft uns dabei, unseren Gesprächspartner besser einzuschätzen. Für wichtige Themen bleibt ein altmodisches Telefonat eben immer noch die erste Wahl. Am besten natürlich noch mit Video: So haben wir einen direkten Gesprächspartner vor Augen und können alle unsere Fähigkeiten der Kommunikation nutzen.

Social Media

Auch soziale Medien sind in unserer Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Kommen wir also zu einem etwas moderneren Kommunikationskanal, der für uns einen wichtigen Bestandteil der Kommunikation bildet: LinkedIn ist sehr vielseitig geworden, und schon lange nicht mehr nur noch eine Plattform für Jobsuchende. Wir nutzen LinkedIn vorrangig, um in Kontakt zu bleiben. In Kontakt zu bleiben mit vielen alten Bekannten, Freunden und mit unseren Kunden. Sich ein gutes Netzwerk auf LinkedIn aufzubauen und es zu pflegen, bringt viele Vorteile und Chancen mit sich. Die Plattform bietet außerdem die Möglichkeit über regelmäßige, interessante Beiträge die Kunden auf dem neusten Stand zu halten und vielleicht ist sogar das ein oder andere neue Gesicht mit dabei.

Newsletter

Der Newsletter, lange Zeit galt er als aufdringliches und nerviges Werbemedium und war bei Empfängern nicht gerne gesehen. Seit ein paar Jahren hat der Newsletter jedoch seinen guten Ruf wieder zurückerlangt. Im Jahr 2019 nutzten in Deutschland rund 751.000 Unternehmen das Medium-E-Mail-Marketing. Richtig genutzt ist er eine gute Möglichkeit, um Interessierte darüber zu informieren was gerade so Neues passiert. Entscheidend für den Erfolg eines Newsletters ist auch die Frequenz, in der er erscheint.

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Autorin: Larissa Gräff